Die neue Agenda fürs Computing nur für Euch?

Handyverträge sind in den letzten Jahren populärer denn je geworden, da sich eine stetig wachsende Zahl von Verbraucher Mobiltelefone mit einem möglichst großem Datenvolumen wünschen. Selbstverständlich ist die Anzahl der Freiminuten auch ein nicht zu unterschätzendes Thema. De Anbieter GMX bietet dem Kunden mehrere Allnet Flat Handyverträge, welche sich neben ihrem Preis maßgeblich durch ihre Anzahl an Freiminuten und der Größe des Datenvolumen unterscheiden.

Was ist ein Allnet Handyvertrag?

Viel telefonieren mit dem Handy
Unter einem Allnet Flat Handyvertrag versteht man einen Vertrag für Mobiltelefone, welcher sowohl eine bestimmtes Datenvolumen, als auch eine bestimmte Anzahl von Freiminuten beinhaltet. Sie treten somit immer also Kombination auf. Jedoch unterscheiden sich die einzelnen Verträge oft durch die mögliche Nutzung bestimmter Netze in Deutschland. Der Anbieter GMX bietet dabei die Nutzung aller Mobilfunknetze im deutschen Festnetz.

Welche Allnet Verträge bietet GMX an?

Auf der Websitewww.gmx.net/allnet bietet der Anbieter mehrere Allnet Verträge mit unterschiedlichen Konditionen an. Dabei beinhalten alle Angebote Datenvolumen mit LTE-Geschwindigkeit an. Dort gibt es das All-Net LTE 1.000, welches dem Verbraucher 1GB Datenvolumen verspricht. Die maximale Datenübertragung beträgt bis 21,6 Mbit/s. Des Weiteren bietet dieses Angebot 100 Freiminuten an. Der Preis beträgt 4,99 Euro im Monat bei einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Bis zum 31.12 bietet der Anbieter ein Startguthaben von 10 Euro.

Ein Alternative dazu ist das All-Net LTE 1.000 mit unbegrenzten Freiminuten und einem Startguthaben von 15 Euro, welches bis zum 31.12 erhältlich ist. Dieses kostet bei gleichbleibender Mindestlaufzeit 6,99 Euro im Monat.

Ein weiteres Angebot ist das All-Net LTE 3.000. Dies Paket beinhaltet neben einen Datenvolumen von 3GB ebenso unbegrenzte Freiminuten. Der Preis beträgt 9.99 Euro im Monat bei derselben Laufzeit wie auch bei den anderen Paketen.

Bei all den drei genannten Paketen verspricht der Anbieter bei Mitnahme der Handynummer einen Bonus von 10 Euro. Eine SMS kostet 9,9 Cent. Des Weiteren verläuft die Nutzung über das O2-Mobilfunknetz.

Fazit

Im Verhältnis zu der Vielzahl anderer Mobilfunkanbieter in Deutschland bietet GMX für den geringen Preis von 5 Euro im Monat eine äußerst preisgünstige Alternative im Bezug auf das versprochene Datenvolumen. Allerdings muss dem Käufer auch bewusst sein, dass die angebotenen Tarife von GMX allesamt Verträge sind und somit erst nach der angegebenen Mindestlaufzeit von 2 Jahren beinhalten. Somit ist es rechtlich nicht möglich, nach Zustimmung des Vertrags während der Mindestlaufzeit zu kündigen. Die zwei anderen angebotenen Tarife bieten ebenfalls ein im Verhältnis zur Konkurrenz relativ lukratives Angebot.

Eine hohe Stromrechnung ist nicht alternativlos. Wer Stromanbieter im Internet vergleicht und zu einem günstigeren Versorger wechselt, kann leicht mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Der Wechsel ist kinderleicht und mit nur ein paar Mausklicks ist die hohe Stromrechnung am Jahresende Geschichte. Wir zeigen, wie der Stromanbieter Vergleich im Internet funktioniert, wie Kunden ihren Anbieter wechseln können und worauf man beim Wechsel achten muss.

Wie funktioniert der Stromanbieter Vergleich?

Wie funktioniert der Vergleich?
Wenn Sie mit Ihrer Stromrechnung unzufrieden sind, machen Sie den ersten Schritt zum günstigen Anbieter. Dazu brauchen Sie nicht viel. Die Eingabe der Postleitzahl und des Jahresverbrauchs reichen aus und schon zeigen wir Ihnen die günstigsten Versorger in Ihrer Region. Den Jahresverbrauch finden Sie auf Ihrer letzten Jahresrechnung. Sollten Sie den Verbrauch jedoch einmal nicht zur Hand haben, ist das auch kein Problem. Nutzen Sie einfach unsere Verbrauchsprognose für Ihre Haushaltsgröße. Der Stromanbieter Vergleich ist mit wenigen Klicks abgeschlossen und schon zeigen wir die besten Anbieter mit den niedrigsten Preisen. Damit Sie garantiert den passenden Versorger finden, können Sie bei unserem Stromanbieter Vergleich auch nach anderen Kriterien filtern. So finden Sie nicht nur einen billigen Anbieter, sondern auch einen vertrauenswürdigen Partner.

Worauf muss ich beim Stromanbieter Vergleich achten?

Worauf muss ich achten?
Wer seinen Stromanbieter wechselt, muss nicht befürchten, dass plötzlich der Saft abgedreht wird. Während des Wechselprozesses ist die durchgängige Versorgung mit Energie gesetzlich garantiert. Normalerweise funktioniert der Wechsel des Stromversorgers ohne Probleme. Kommt es einmal doch zu einer Verzögerung im Wechselprozess, stellt der örtliche Grundversorger sicher, dass der Strom weiterhin fließt, bis der neue Versorger übernimmt.

Damit Sie bei der Auswahl des neuen Energieversorgers Anbieter mit gutem Service und zuverlässiger Energielieferant finden, können Sie sich an Kundenbewertungen orientieren. Auch Gütezertifikate geben beim Stromanbieter Vergleich gute Hinweise, welche Anbieter vertrauenswürdig sind.

Wie finde ich beim Stromanbieter Vergleich faire AGB?

Zusätzlich zu Zertifikaten und Kundenbewertungen können Sie beim Stromanbieter Vergleich auch bestimmte Kriterien einstellen, um Anbieter mit fairen Bedingungen zu finden. So sollte die Mindestvertragslaufzeit beim neuen Anbieter 12 Monate nicht übersteigen. Außerdem sollte der neue Stromversorger eine Preisgarantie für den gesamten Zeitraum der Mindestvertragslaufzeit bieten. Dann müssen Verbraucher keine überraschenden Preissteigerungen fürchten und die Jahresabschlussrechnung bringt keine böse Überraschung.

Anbieter, bei denen Sie Strompakete im Voraus bezahlen sind zwar meist etwas günstiger. Sie bergen allerdings auch das Risiko, dass im Falle einer Pleite des Anbieters die Vorauszahlung ganz oder teilweise verloren ist. Mit monatlichen Abschlagszahlungen stellen Sie sicher, dass Sie nur bezahlen, was auch geliefert wird. Wenn Sie nicht nur dem Geldbeutel, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun wollen, können Sie bei Stromanbieter Vergleich auch gezielt nach Anbietern von reinem Ökostrom suchen. Diese Anbieter versorgen ihre Kunden ausschließlich mit erneuerbaren Energien und verbrennen keine klimaschädlichen Energieträger.

Warum sich der jährliche Stromvergleich lohnt

Verbraucher sollten ihre Stromkosten jedes Jahr vergleichen. Nur wer regelmäßig Preise vergleicht, bekommt immer den günstigsten Preis. Der Strommarkt ist extrem dynamisch und die Preise ändern sich ständig. Der beste Anbieter aus diesem Jahr muss also nicht auch der beste Anbieter im nächsten Jahr sein. Der Vergleich des Stromanbieters ist schnell und unkompliziert und zudem kostenlos. Ob am Ende der Vertragslaufzeit oder bei einer unerwarteten Strompreiserhöhung. Ein Preisvergleich zeigt die günstigsten Alternativen. Mit dem Stromanbieterwechsel können Kunden also bares Geld sparen.

Bei Linux handelt es sich um ein Computer-Betriebssystem, welches im Jahre 1991 als Open Source-Projekt von Linus Torvald entwickelt wurde. Dabei ist der Systemkern die schneidende Stelle zwischen der Hard- und Software.

Linux Pinguin im Urlaub
Zudem ermöglicht es den Anwenderprogrammen der Zugriff auf die verschiedenen Komponenten des PC´s wie beispielsweise den Druckerschnittstellen, der Festplatte, der Maus & Tastatur und vielen mehr. Jedoch ist mit dem Systemkern alleine noch kein effektives Arbeiten möglich. Damit produktiv gearbeitet werden kann, fehlt noch zusätzliche Software für System und Anwender wie beispielsweise Systemprogramme, mit denen die angeschlossenen Geräte am Rechner initialisiert werden können. Auch Anwendungen, die vom Benutzer persönlich gesteuert werden, wie zum Beispiel Office-Anwendungen, sind notwendig. Der Programmierer Richard Stallman gründete im Jahr 1984 das sogenannte GNU-Projekt. Das Ziel des Projektes war eine Suite von Anwendungsprogrammen für Unix-ähnliche Betriebssysteme unter einer besonderen Lizenz. Hierbei handelt es sich um die GNU General Public License. Durch diese Software-Lizenz ist es möglich, die Software nach persönlichen Wünschen weiterzugeben oder auch zu vervielfältigen. Durch diese Lizenz stieg die Bekanntheit von Linux und GNU zunehmend.

Der genaue Name für die Kombination aus der GNU-Software und dem Linux-Betriebssystem wird als GNU/Linux bezeichnet. Jedoch hat sich das Kürzel Linux im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt.

Heute ist das Linux-Betriebssystem eine vor allem zuverlässige und stabile Plattform für zahlreiche Anwendungen. Das Augenmerk bei GNU/Linux-Design liegt wie gewöhnlich auf Sicherheit, Flexibilität während der Anwendung. Diese Punkte bekräftigen die Führung von Linux in Sachen wie Ausfallsicherheit und Wartungsfreundlichkeit. Als die Desktop-Umgebungen GNOME sowie KDE eingeführt worden wurden, gestaltete sich das Betriebssystem ebenso als Vorreiter für Anwendungen. Die verkauften Produkte an Software von Linux haben heutzutage jedes andere Betriebssystem hinter sich gelassen und wird sich auch in Zukunft an steigenden Verkaufszahlen freuen können. Die meiste Linux-Software und auch GNU-Software sind kostenlos zu bekommen und stehen zum Download zur Verfügung.

Deutschland - Ein Land voller unterschiedlicher Schulformen

Schulsystem in Deutschland
Das deutsche Schulsystem basiert auf den Entscheidungen der unterschiedlichen Bundesländer. Es ist also nicht verwunderlich, dass sich die Schulsysteme von Bundesland zu Bundesland stark voneinander unterscheiden können. Festhalten lässt sich jedoch, dass in allen Bundesländern der Hauptschulabschluss, Realabschluss und das Abitur abgelegt werden können. Beginnen tut die Schullaufbahn in der Regel mit der Grundschule. Diese geht von der 1. bis zur 4. Klasse, wobei vorher auch noch ein Jahr die Vorschule besucht werden kann. Im Anschluss der 4. Klasse entscheidet sich dann, auf welche weiterführende Schule das Kind kommt. In einigen Bundesländern können die Eltern dies selbst entscheiden, wobei es auch Länder gibt, in denen die Grundschule den Eltern die Entscheidung abnimmt.

Zum Abitur führt das Gymnasium und die Stadtteilschule

Wer das Abitur in Deutschland ablegen möchte, der muss ein Gymnasium besucht haben. Dieses geht generell bis zur 12. Klasse, wobei es auch Ausnahmen gibt, bei denen das Abitur bis zur 13. Klasse gehen kann. In Hamburg gibt es zusätzlich die sogenannten Stadtteilschulen. An diesen Schulen werden Hauptschüler, Realschüler und Gymnasiasten gemeinsam unterrichtet, wobei erst ab der 9. Klasse sich langsam die Wege der Schüler trennen und geschaut wird. Welcher Abschluss für welches Kind möglich ist. Die Stadtteilschule geht generell bis zur 13. Klasse, wobei auch hier gemeinsam mit den Gymnasiasten das Abitur abgelegt werden kann. An beiden Schulformen kann ebenfalls das Fachabitur erworben werden.

Haupt- und Realschulen für mittlere Bildungsabschlüsse

Realschule in Deutschland
Vereinzelt gibt es auch die sogenannten Haupt- und Realschulen zu finden. Auf diesen können die Schüler den Haupt- beziehungsweise den Realschulabschluss erlangen. Für den Hauptschulabschluss müssen sie in der 9. Klasse spezielle Prüfungen bestehen. Für die mittlere Reife hingegen müssen in der 10. Klasse Prüfungen bestanden werden. Im Anschluss haben die Schüler immer noch die Möglichkeit, auf ein Gymnasium beziehungsweise auf eine Stadtteilschule zu wechseln, um dort das Abitur ablegen zu können. Ebenfalls kann später auch eine Berufsschule besucht werden, an welcher das Fachabitur erlangt werden kann.

Damals Sonderschulen und heute Inklusion

Vor einigen Jahren noch gab es die sogenannten Sonderschulen. An diesen wurden Kinder unterrichtet, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf besitzen. Hierzu zählten vor allem Schüler mit einer Behinderung, die gesondert betreut werden sollten. Im Zuge der Inklusion wurden die Sonderschulen jedoch nach und nach abgeschafft. Deutschland versprach, dass es alle Kinder, die einen sonderpädagogischen Förderbedarf besitzen, in das normale Schulsystem eingliedert, sodass alle Kinder die gleichen Chancen erhalten und miteinander lernen können. Betreut werden diese Schüler nicht nur von einem normalen Lehrer, sondern zusätzlich von einem Sonderpädagogen.
Jede Schule führt zu einem speziellen Abschluss
Nach der Grundschule können sich die Lehrer zusammensetzen und überlegen, welcher Abschluss für das Kind der passende Weg sein könnte. In einigen Bundesländern ist diese Empfehlung nur eine Entscheidungshilfe für die Eltern, wobei es auch Bundesländer gibt, bei denen es ein Muss ist, dass das Kind von den Eltern eine Empfehlung erhält. Sollte ein Schüler es nicht auf dem Gymnasium geschafft haben, dann bedeutet dies nicht, dass er nicht noch später das Abitur ablegen kann. Hierfür muss er einfach nur eine Abendschule besuchen. An diese werden alle nötigen Fächer angeboten, die dazu führen, dass der gewünschte Abschluss doch noch erreicht werden kann.